Unsere Schwestern

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Das sind: Schwester Irmtraud, Schwester Klärle, Schwester Lieselotte und Schwester Luise. Sie leben gemeinsam ihren Feierabend im Diakonissenhaus. Eingetreten sind sie als junge Frauen in den Jahren  1949 bis 1953. Damals stand ihr Wunsch, anderen Menschen zu helfen und beizustehen, ganz in der Nachfolge Jesus Christus,im Vordergrund.
Bei ihrer Einsegnung vor Gott und den Mitschwestern haben sie versprochen, ihre Kraft als “Dienerin“ (als Dienst an Gott und seinen Menschen = Diakonie) einzubringen, in Gehorsam, Armut und Ehelosigkeit.

Alle Freiburger Diakonissen wurden zu Krankenschwestern ausgebildet.
Sie wurden im eigenen Krankenhaus und in verschiedenen Gemeinden eingesetzt als Gemeindeschwestern, als Vorgängerinnen der heutigen Sozialstationen. Sie nahmen Verantwortung in der Gesellschaft wahr und tun dies immer noch.
Alle vier Schwestern sind im „tätigen Ruhestand“. Sie übernehmen ganz nach ihren Möglichkeiten Aufgaben und Tätigkeiten (Blumenschmuck, Kirchendienst), sind Ansprechpartner für die Bewohnerinnen und sorgen für ein gutes Miteinander, in gegenseitiger Achtung und Respekt. Sie dürfen ihren Feierabend genießen und wissen sich gut versorgt und liebevoll begleitet von ihrem  Diakonissenhaus.

Durch ihre Tracht, die weiße Haube und das silberne Kreuz geben sie sich auch heute noch bewusst in der Öffentlichkeit zu erkennen. Sie sind fest verwurzelt im christlichen Glauben, lesen täglich ihre Bibel, beten und singen. Sie nehmen regelmäßig an den Morgenandachten und an den sonntäglichen Gottesdiensten teil und bringen sich an den Bibelgesprächen, den Festen und Veranstaltungen im Haus ein.